+ Yellow Cap
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New Model Army haben den Titel ihres heiß ersehnten 12. Studioalbums bekanntgegeben. Die Eigenproduktion, gemischt von Joe Barresi (Soundgarden, Queens of the Stone Age, Tool), wurde Anfang des Jahres in Los Angeles fertiggestellt. Die Platte zeichnet sich durch eine bedeutende Entwicklung des Sounds aus. Genannt „Between Dog and Wolf“ ist das Album gefüllt mit vielschichtigem Schlagzeug und Percussion und atmosphärischen musikalischen Strukturen ohne dabei etwas von der für die Band typischen Leidenschaft und Songschreiberkunst einzubüßen. Das Album soll im September herausgebracht werden. Gründer, Lead Sänger und Hauptsongschreiber Justin Sullivan: „Nach einer Reihe von reinen `Rockband im Raum´ Alben über die letzten acht Jahre hatten wir einfach das Gefühl es ist an der Zeit etwas Anderes zu machen und klangtechnisch ist dies das beste Album, das wir je gemacht haben. Der Titel des Albums stammt von einem mittelalterlichen französischen Ausdruck für Einbruch der Dämmerung – wenn es schwierig ist, zwischen Hund und Wolf, Freund oder Feind, zu unterscheiden. Dieses Gefühl des Widerspruchs wird von der Band sehr gut repräsentiert und gleichzeitig ist auch etwas von dem Gefühl der Verwandlung auf dem Album.“ Ein Dokumentarfilm der Geschichte der Band von Filmdirektor Matt Reid, Gewinner des Royal Television Society Awards, der über die letzten 3 Jahre entstanden ist, ist nun in der Schlussphase der Fertigstellung und soll zeitgleich mit dem Album im September herauskommen. Das Album ist ein Zeugnis des Geistes der Wiedergeburt, der aus dem Brand, der 2011 das Studio zerstörte, und dem kurz darauf folgenden Diebstahl fast der gesamten verbliebenen Ausrüstung gewachsen ist. Um die Veröffentlichung zu feiern kündigt die Band stolz ihre größte Tournee seit den Auftritten zum 30-jährigen Bestehen an. Justin Sullivan: „Es ist immer gut wieder unterwegs zu sein – und die Stimmung in der Band ist die hungrigste und optimistischste an die ich mich je erinnern kann. Wir freuen uns total darauf.“ Und Berlin kann sich auf eine energetische Show dieser grandiosen Liveband freuen!!
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Support: Berlin Boom Orchestra & Guaia Guaia
Aftershow-Party: Champions Beats feat. Supersonic Sound & Guest
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The Stanfields feiern mit Rookie Records Deutschland-Premiere
Köln, 27.06.2013 – Am 16. August veröffentlicht Rookie Records „Death & Taxes“, das zweite Album von The Stanfields. Wer ist diese Band, die in ihrer Heimat Halifax seit ihrem Debütalbum in 2010 schon so viele Fans begeistert? Und zwar derart, dass sie in diesem Jahr den kanadischen East Coast Music Award in zwei Kategorien – „Group Recording of the Year“ und „Fan's Choice Entertainer of the Year“ – für sich entschied.
Die einheimische Presse stellt beim Sound der Fünf gerne Vergleiche mit AC/DC und Stan Rogers an. Nicht ganz abwegig, klingen The Stanfields doch nach ganz unverfälschtem, ursprünglichem (Punk)Rock ‘n‘ Roll, den sie gar nicht glamourös, dafür aber umso authentischer und mitreißender vortragen. Mitverantwortlich für eben diese Anmutung auf „Death & Taxes“ ist Produzent Mike Fraser, der unter anderem Größen wie Metallica, Aerosmith und eben AC/DC produziert. Social Distortion und Dropkick Murphys lassen sich ebenfalls als Referenz anführen.
The Stanfields haben Geschichten zu erzählen, Geschichten davon, wie schwierig es sein kann, seine Verantwortung wahrzunehmen, das mutmaßlich ‚Richtige‘ zu tun, Versprechen zu halten, auch wenn sie alles andere als vorteilhaft oder leicht realisierbar für einen selbst sind. „How low ist he price you pay?“, fragen The Stanfields in „Invisible Hands“ und thematisieren in ihren zehn Songs immer wieder die absurde Bedeutung materieller Werte und die ebenso schwindende von immateriellen Gütern wie Verlässlichkeit, Aufrichtigkeit, Haltung und Geradlinigkeit. Darüber sind sie aber nicht zu moralinsauren Missionaren verkommen, denn wie beschreibt Sänger Jon die Atmosphäre und Intention ihres Musizierens und ihrer Live-Shows so treffend: „It’s okay to celebrate life even though there are many things you would like to see changed.“
Wer bei Bouzouki nicht an ein griechisches Knoblauchgericht denkt und nichts gegen irisch-schottische Wurzeln beim Rocken hat, der wird den ehrlichen Arbeitersound von The Stanfields lieben. Gerade kommt die Band von ihren ersten Live-Shows außerhalb Kanadas zurück und hat auch bei ihrer Deutschland-Premiere Herzen erobert.
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Start 2PM (Outdoor) and 10PM (Indoor)
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4 Floors
4 Soundsystems
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*Beach Floor*
World Music, Tropical, Reggae
PEACE TIME SOUND SYSTEM meets DUBPUB
alongside
THE SOUL VENDOR [Tropical Timewarp] (Berlin)
http://soundcloud.com/the-soulvendor
http://mixcloud.com/the_soulvendor
RAS LION [Lion's Den, DubDerGutenHoffnung] (Brixton/Berlin)
http://mixcloud.com/raslionsden
http://soundcloud.com/lionsdensound
BESTMATE (London/Berlin)
http://www.facebook.com/isthatyourbestmate?
BAUMINISTA (Berlin)
http://www.facebook.com/tom.bauminista
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*Yard Floor*
Roots, Rockers, Rub-A-Dub
SANDOKAN HIFI SOUND SYSTEM ls. MC RAWLPH DREAD
meets
ROOTS ROCKET [Saturday Night Jamboree] (Berlin)
http://www.facebook.com/rootsrakete
MAMA RULE (Berlin)
http://www.facebook.com/MaRuleFive
DOC DRESSLA [Jahtari] (Leipzig)
http://www.jahtari.org/artists/dressla.htm
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*Small Kili*
Ska, Rocksteady, Early Reggae
FREEDOM FIGHTER SOUND SYSTEM
meets
REGGAE TWINS (Kiel)
http://soundcloud.com/reggaetwins
http://mixcloud.com/reggaetwins
PECULIAR MAN (Salzwedel)
http://www.facebook.com/peculiar.man.10
https://soundcloud.com/peculiar-man
GOLDFINGA (Berlin)
DR.JEKYLL & MR.HYDE (Berlin)
https://www.facebook.com/henry.jekyll.5876?fref=ts
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*Kili Canteatro*
Dub, Steppas, Digital
MOONBASS HI+FI SOUND SYSTEM
meets
TRULAIKES [Roots Kommando] (Cologne)
http://www.talawa.fr/Trulaikes
BOOGOO YAGGA DUB DISCO (Berlin)
http://myspace.com/boogooyaggadubdisco
DUBCAT (Potsdam)
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Food / Market / Children's Space / Art / Artistic Performances
NO SEXISM, NO HOMOPHOBIA, NO DISCRIMINATION!
LET LOVE AND RESPECT RULE!
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mit:
KOLLER
THE UPRISING
( plus DJs )
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Jaakko & Jay + Jan Haus
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Tickets kosten 18,- € zzgl. Gebühren im Vorverkauf!
Bereits gekaufte Tickets für die geplanten Konzerte von The Living End am 03.09.13 sowie Disco Ensemble am 04.09.13 im Festsaal Kreuzberg behalten ihre Gültigkeit!!
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Live:
CLUB DEJA-VU
www.club-deja-vu.net
(deutschsprachiger Punkrock mit lustigen/Trash-Texten aus Augsburg/Ulm)
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NORDWAND
www.schoenerskins.de
(Satire Punk & Rock Against Niveau aus Ostberlin)
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ACH WAS
www.lastfm.de/music/Moskito+SPEZIAL
(77-Punk aus Berlin, Ex-MOSKITO SPEZIAL)
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MEGAWATT
www.megawatt-berlin.de
(elektrisierender Rock-Punk outte Suburbia)
Fr., 30.08.13 - BERLIN - Slaughterhouse
Adresse: Lehrter Str. 35, 10557 Berlin-Moabit
Verkehr: Bus 123 (Kruppstr.) / M27 (Quitzowstr.)
Einlass: 21:30h / Beginn: 22:00h
Veranstalter: Slaughterhouse e.V.
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ausverkauft!
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ausverkauft!
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ausverkauft!
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Die Party-Helden aus Athens, Georgia sind zurück in Berlin! Nach ihrem furiosen Album "Funplex" lassen es THE B-52s endlich wieder in der Hauptstadt auf der Bühne krachen!
Die neue Live-Dokumentation „With The Wild Crowd! wird im Februar 2011 im Classic Center in Athens, Georgia, der Heimatstadt der B-52s, aufgezeichnet, wo die Band das 34-jährige Jubiläum ihres allerersten Konzerts vom Valentinstag 1977 feierte. Eine Show der B-52s ist immer die beste Party der Stadt und vor eigenem Publikum in ihrer Heimatstadt übertraf sich die Gruppe sogar selbst. Dies ist hemmungsloser Good Time Rock´n`Roll, randvoll mit tollen Songs, will der Romanze und jeder Menge Spaß. Fantastische Musikalität in Verbindung mit einer Setliste voller Klassiker wie „Love Shack”, „Rock Lobster”, „Give Me Back My Man”, „Funplex”, „Roam”, „Planet Claire” oder „Whammy Kiss” plus die signifikanten Gesänge von Fred Schneider, Kate Pierson und Cindy Wilson erzeugen erneut den unverkennbaren B-52s-Sound, dessen grandioses Flair und energetischer Drive einfach unwiderstehlich zum Tanzen einlädt. Eine volle Dosis dieser grandiosen Klassiker feuern The B-52s bei ihrem Berlinbesuch in der Zitadelle ab. Das Motto des Abends ist klar: Dance this mess around!
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System Of A Down, Initiatoren des Alternative Metal, kehrten 2011 nach fast fünfjähriger Pause auf die Konzertbühnen der Welt zurück und nahmen die Fans im Sturm. Trotz interessanter Soloprojekte einzelner Bandmitglieder blickte die Rockwelt gespannt auf das Comeback des armenisch-amerikanischen Wirbelsturms aus Beat-Feuerwerken, peitschenden Riff-Attacken und außergewöhnlicher künstlerischer Eigenständigkeit. Im Juni 2011 startete ihre Welttournee, die sie als Headliner auch zu Deutschlands größten Festivals, Rock am Ring und Rock im Park, führte. Nun kündigte das Ausnahme-Quartett weitere Konzerte an: Im Rahmen einer exklusiven Headline-Show gastieren System Of A Down am 20. August in der Berliner Wuhlheide. Zuvor treten sie bei den Festivals Rock’n’Heim (17.08.) und Rock im Pott (18.08.) auf.
Seit Mitte der 90er bestimmen die aus Kalifornien stammenden System Of A Down an federführender Stelle die Geschicke und stilistischen Entwicklungen harter Rockmusik in bedeutsamer Weise. Keine andere Band agiert mit den zahlreichen Stilistiken zwischen Heavy Metal, Punkrock, Hardcore und Alternative Rock derart virtuos und bezugsoffen. Mit ihrem wilden Mix aus maschinengewehrartigem Stakkato-Riffing im Kontrast zu elegisch-psychedelischen Momenten schufen sie einen Stil, für den die Musikwelt den Begriff ‚Alternative Metal’ kreierte. Dutzende Bands sind System Of A Down seither auf ihren Spuren gefolgt und haben sich nachhaltig von ihrer ideellen und konzeptionellen Offenheit inspirieren lassen.
Und doch bleiben System Of A Down einzigartig, denn die vier armenischstämmigen Mitglieder verquicken ihre raumgreifende Musik zusätzlich mit folkloristischen Elementen ihrer Heimat. Hierbei arbeiten sie mit ungewöhnlichen Instrumenten wie Mandoline, Bouzouki oder Sitar. Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal findet sich in ihrer politischen Agitation: In fast allen ihren Texten finden sich deutliche Anklagen gegen gesellschaftliche Missstände, politisches Fehlverhalten, Massenmedien und historische Gräueltaten.
Mit dieser durchaus brisanten musikalisch-textlichen Mischung erspielten sich Sänger/Keyboarder Serj Tankian, Gitarrist/Sänger Daron Malakian, Bassist Shavarsh „Shavo“ Odadjian und Drummer John Dolmayan von Anfang an eine bemerkenswert große Fanbasis. Bereits das selbstbetitelte Debütalbum erreichte in den USA 1998 Platinstatus. Drei der vier folgenden Alben „Toxicity“ (2001), „Steal This Album!“ (2002), „Mezmerize“ und „Hypnotize“ (beide 2005) stiegen auf Platz eins der Billboard Charts ein. Auch in England, Australien, Deutschland, Kanada und der Schweiz landeten ihre Alben immer wieder auf der Spitzenposition. Singles wie „Chop Suey!“, „Aerials” oder „B.Y.O.B.“ stießen trotz ihrer atemberaubenden Härte weltweit in oberste Chartregionen vor. Der Gewinn eines Grammys, eines Echos und eines MTV Europe Music Awards untermauerten ihren konstanten Erfolg.
Ende 2005 gaben die Mitglieder bekannt, System Of A Down eine „unbefristete Kreativpause“ zu gönnen, die in produktivster Weise genutzt wurde. Tankian veröffentlichte vier hochspannende Soloalben und startete gemeinsam mit Rage Against The Machine-Gitarrist Tom Morello die politische Aktionsplattform ‚Axis of Justice’. Malakian und Dolmayan arbeiteten an ihrem Nebenprojekt Scars On Broadway. Zwei Plattenlabels sowie ein Comicverlag boten zusätzliche kreative Freiräume. 2011 kehrten System Of A Down endlich zurück, weil sie „wieder gemeinsam live spielen wollten“, wie Tankian erklärte. Ein neues Album ist offiziell noch nicht bestätigt, wird laut Band zufolge aber angestrebt: „Es passiert, wenn es passieren soll“, sagte Tankian im Herbst 2012.
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Tenacious D könnten die größten Rockstars des Planeten sein – wenn die Welt nur ausreichend Humor besäße. Dieser unterliegt aber regionalen, sprachlichen und kulturhistorischen Eigenheiten. So kam es, dass Tenacious D in ihrer Heimat USA gefeiert wurden wie Superstars – mit eigenen TV-Shows, Kinofilmen und den prominentesten Gastmusikern, die man rekrutieren kann. Wohingegen sie in Europa – mit Ausnahme von England – bis zu ihrem aktuellen Album „Rize Of The Fenix“ nur ein Geheimtipp waren. Das hat sich nun geändert: Das Album stieg in vielen europäischen Ländern in die Top 5 der Charts, so auch in Deutschland und England. Nach ihren umjubelten Gastspielen bei Rock am Ring und Rock im Park 2012 begeisterte das kongeniale Duo im Oktober mit seiner ersten, komplett ausverkauften Deutschland-Tournee. Im Sommer kehren Tenacious D noch einmal zurück. Neben ihren Auftritten bei den Festivals Rock im Pott und Rock’n’Heim am dritten August-Wochenende spielen sie am 13. August eine exklusive Headline-Show in der Berliner Zitadelle.
So laut, bunt und schrill das Gesamtwerk von Tenaciuos D auch anmutet, steckt es doch voller kleiner Details, Seitenhiebe und Legenden-Huldigungen. Sie sind ein Füllhorn der Musikgeschichte, das auf viele andere Künstler ebenso richtungsweisend wirkt, wie sie selbst sich bei ihren Einflüssen bedienen. Gerade ihre Live-Auftritte, ein wahnwitziges, kunstvoll geknüpftes Amalgam aus peitschender Rockshow, spontaner Stand-Up-Comedy und eigenwilligen Coverversionen, gelten als Erweckungserlebnis. Kyle Gass und Jack Black sind dabei ebenso sehr Musiker wie Schauspieler, Komödianten und Geschichtenerzähler, Clowns und Performance-Künstler.
Das war schon so, als sich die beiden 1989 in Tim Robbins Theatergruppe „The Actors Gang“ kennenlernten – und zunächst nicht leiden konnten. Der stillere Gass, anfangs der deutlich bessere Musiker, wollte sich nicht damit abfinden, dass der vorlaute, damals 16-jährige Black zum musikalischen Direktor der Gruppe ernannt wurde. Bei einem gemeinsamen Trip zum Theaterfestival „Edinburgh Fringe“ in Schottland schlossen sie Frieden. Gass brachte Black das Gitarrespielen bei, Black revanchierte sich mit kostenlosem Schauspielunterricht. Man beschloss, eine Band zu gründen.
Dass in den fast zwei Jahrzehnten ihres Bestehens erst drei Studioalben veröffentlicht wurden, hat viele Gründe. Tenacious D verstanden sich immer als Multimedia-Projekt. Deshalb erschienen sie auch zuerst mit einer eigenen Show im Fernsehen, anstatt mit einem Album zu reüssieren. Hier spielten sie Lieder, luden sich Bands ein und unterhielten mit brillanter Comedy. So konnten sie bereits bei den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum über eine Backing Band verfügen, die es in sich hatte – Dave Grohl an Drums und Gitarre, Keyboarder Page McConnell von Phish, Vandals-Gitarrist Warren Fitzgerald und Redd Kross-Bassist Steven Shane McDonald.
Das Debüt „Tenacious D“ geriet in den USA 2001 zum großen Erfolg und erlangte Platin-Status. Zu dieser Zeit nahm auch Jack Blacks Hollywood-Karriere an Fahrt auf. Er übernahm zahlreiche tragende Rollen in Filmen, die häufig ebenfalls mit Musik zu tun hatten. Darunter die Verfilmung von Nick Hornbys Plattenladen-Roman „High Fidelity“ und natürlich „School Of Rock“, bis heute wohl die nachhaltigste Rolle Blacks.
Die Plattenfirma witterte eine Sensation und gewährte für die nächste Arbeit ein Budget von 20 Millionen Dollar. Das Ergebnis war ein großes Hollywood-Komödien-Musical, unterstützt von einem Album, in allen tragenden Rollen rund um das Projekt: Gass und Black. Im Film „Tenacious D – Kings Of Rock“ trafen Hollywood-Größen wie Tim Robbins und Ben Stiller auf Rock-Kollegen wie Dave Grohl, Ronnie James Dio und Meat Loaf. Auf dem begleitenden Album „The Pick Of Destiny“ versammelten die beiden wieder einmal eine erkleckliche Schar an prominenten Gastmusikern.
Nachdem Tenacious D beim Vorgänger finanziell aus dem Vollen schöpften, setzten sie sich für die insgesamt vierjährige Arbeit am 2012 erschienenen „Rize Of The Fenix“ ein Budget-Limit von 600 Dollar. Auch dieses Album, das zu ihrem weltweit erfolgreichsten geriet, hatte wieder ein übergeordnetes Konzept: Die Stücke weisen nach eigener Aussage eine unübersehbare Parallele zu Gandalfs Reise in „Herr der Ringe“ auf – ein Wiederauferstehen aus der Asche des Gewesenen. Was bleibt, sind 13 Songs zwischen Rock, Blues, Folk, Metal, herzlichem Irrsinn und großartiger Lyrik, über die man ebenso lachen wie nachdenken kann. Was bleibt, ist eine Band, die in dem heutigen, enorm dicht besetzten Feld der Rockmusik in einem eigenen Genre agiert. Es gilt, die vorerst letzten Gelegenheiten „The D“ hierzulande live zu sehen, nicht verstreichen zu lassen.
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auf dem Gelände des ehem. Flughafens Tempelhof
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auf dem Gelände des ehem. Flughafens Tempelhof
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auf dem Gelände des ehem. Flughafens Tempelhof
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Location: Hornoer Ring, 12681 Berlin, GER
Zelten: Ab Freitag, 02.08.2013, 10:00 Uhr bis Montag, 05.08.2013, 12 Uhr
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Location: Hornoer Ring, 12681 Berlin, GER
Zelten: Ab Freitag, 02.08.2013, 10:00 Uhr bis Montag, 05.08.2013, 12 Uhr
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Location: Hornoer Ring, 12681 Berlin, GER
Zelten: Ab Freitag, 02.08.2013, 10:00 Uhr bis Montag, 05.08.2013, 12 Uhr
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Dog Eat Dog entstehen 1989 im Umfeld von Mucky Pup, einer in New Jersey recht erfolgreichen Crossover-Band. Im Unterschied zu anderen Bands dieses Genres setzen Dog Eat Dog zusätzlich zur normalen Instrumentierung ein Saxophon ein, das ihrer Musik eine eigene Note gibt. Die Idee zu Dog Eat Dog haben die beiden Mucky Pup-Mucker Dave Neabore (Bass) und Sean Kilkenny (Gitarre), die mit ihrem ehemaligen Roadie John Connor am Gesang gemeinsame Sache machen wollen. Auch Dan Nastasi (ebenfalls Gitarrist bei Mucky Pup) schließt sich der Meute noch an. Allein der Platz auf dem Drumhocker erweist sich als relativ unsicher. Davon lassen sie sich aber nicht aufhalten, sondern spielen schnell ihr erstes Demo ein. Dieses drückt Biohazard-Klamper Billy Graziadei den Verantwortlichen bei Roadrunner Records in die Hand und schon haben Dog Eat Dog einen Deal. So erscheint 1993 die "Warrant E.P.", welche eine direkte Anspielung auf das Warrant Album "Dog Eat Dog" ist. Zwar ist die EP nur mäßig erfolgreich, doch schon ein Jahr später legen sie mit "All Boro Kings" kräftig nach. Mit den beiden Singles "No Fronts" und "Who's The King?" dürfte ihnen auch ein Platz im Crossover-Himmel sicher sein. Gastsänger auf dem Album ist Darryl Jenifer von den Bad Brains, mit denen sie zuvor auf Tour waren. Bevor 1996 "Play Games" erscheint, sind sie erneut in Europa auf Tour. Diese Mal begleiten sie jedoch Biohazard und Downset. Inzwischen hat sich Brandon Finlay den Platz hinter dem Drumkit gesichert, doch auch diverse andere Musiker tragen ihren Teil zu "Play Games" bei. So liefert nicht nur Ronnie James Dio einen Gastbeitrag ab, sondern auch RZA vom Wu-Tang Clan. Leider packt Dan seine Koffer, weswegen Ex-Mucky Pup-Basser Mark DeBacker die zweite Gitarre übernimmt. Zusätzlich lässt noch Scott Mueller seine Luft durch's Saxophon ab. Ein weiterer Besetzungswechsel steht an als Scott und Mark der Band den Rücken kehren, doch auch ohne deren Mithilfe erscheint im Sommer 1999 "Amped". Nach Kontroversen mit der Plattenfirma trennen sich die Wege der Band und des Labels im folgenden Jahr. Für das Label ist die Trennung Anlass genug, die gemeinsamen Jahre noch einmal in einem Best Of-Album auszuschlachten. In der Folgezeit ist die Band alles andere als untätig. Angestachelt von ihren enthusiastischen Fans touren DOG EAT DOG rund um den Planeten und geben energetisch schweißtreiben Auftritte, die in einer gigntischen Party endet. Das Triumvirat Dave Neabore, Dan Nastasi und Sean Kilkenny krallt sich 2002 schließlich den ehemaligen Bloodhound Gang Drummer John Milnes und nimmt unter dem Namen All Boro Kings die Scheibe "Just For The Fun Of It" auf. Es dauert jedoch noch bis 2006, ehe Dog Eat Dog endlich wieder mit einem neuen Longplayer um die Ecke kommen. "Walk With Me" erscheint im Mai, produziert hat Thumb/Alternative Allstars-Mann Claus Grabke. Gäste auf dem Album sind Marta Jandova (Die Happy), Dr. Ring-Ding, der Hip Hopper Heartbeat und sogar Posaunist Greg Boyer, der sonst mit Künstlern wie Prince oder Beyoncé auf der Bühne steht. Auch ohne weitere Tonträgerveröffentlichungen sind DOG EAT DOG permanent unterwegs und rocken die Clubs zwischen Rio und Ulan Bator, zelebrieren 2010 das 20jährige Bandjubiläum, werden weder altersmüde noch lassen sie sich von kurzlebigen Trends beeindrucken und leben getreu dem Motto: Erwarte das Unerwartete. Und so gehen sie in Berlin im Sommer auf die Bühne und feuern Hits aus der Hüfte.
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The Screaming Eagle of Soul bei seinem zweiten Besuch in der Hauptstadt.
Doors: 20h
Tickets: 29,20 € (VVK)
Hinweis: Im Huxleys lüftet sich der Vorhang in der Regel pünktlich!
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