Support: Sam Alone
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@ the Soundsytem Floor (2 heavy Soundsytems in 1 Place):
MoonBass hi+fi
meets
Graograman HiFi + Special Guest: KING DAVID
inna "Roots Reggae / Steppas Dub" STYLE
@ the Rocksteady Lounge:
Freedom Fighter Soundsystem present
-Goldfinger
-Peculia Man
-Dr. Jekyll
inna "Rocksteady / Jamaican Ska / Reggae" FASHION
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Karacho Rabaukin (Klub Balkanska- Kollektiv) ruft auf zu einer Feier der globalen Tanzbewegung. Ihre explosive Mischung aus globalem Ska, Patchanka- und Mestizo Rebel-Soundz, stampfenden BalkanBeats und treibenden Swingmoves, vermischt mit französischer Musikke, lässt es ordentlich krachen.
Ihr Mitstreiter und Kampfbruder im Geiste ist in dieser Nacht der internationale Aktivist für mehr Tanzfreiheit Dj Trece vom La Chusma-Kollektiv.
Der umtriebige Producer der Berliner Multikulti-Band Sonora Milagrosa und der portugiesischen BreakBeat-Crew Badmood wird euch einheizen mit knallenden Soundz aus seiner Heimat Mittelamerikas. Subversiv werden Cumbia, Ragga, Reggaeton und carribische Klänge zu einem neuen Sound gemixt. Dazu nimmt er einen Schuß Electronic, Breakbeat und Swinghouse und fertig ist der Soundtrack für eine heiße Nacht.
Start: 23H / Eintritt: 3€ bis 24H, danach 5€
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The Darkness: Zurück in Originalbesetzung!
Comeback-Album „Hot Cakes“ weltweit in den Charts
The Darkness sind zurück! Sieben Jahre nach dem zweiten Album „One Way Ticket To Hell... And Back“ und der sich anschließenden Auflösung kehrt die zeitlos grandiose Wiederauferstehung des klassischen Hardrock auf die Bühnen zurück. Mitte August erschien das aktuelle Album „Hot Cakes“, das das Quartett nach seiner Wiedervereinigung im vergangenen Jahr innerhalb weniger höchst kreativer Phasen schrieb. Mit diesem Werk knüpfen sie nahtlos an ihre großen Erfolge an, als die Band um den charismatischen Frontmann Justin Hawkins die internationalen Charts dominierte. Zwischen dem 26. Februar und 20. März gehen The Darkness auf ihre erste Deutschland-Tournee seit dem Comeback. Die Stationen ihrer Konzertreise sind Hamburg, München, Berlin und Köln.
Aufstieg, Fall und Rückkehr von The Darkness haben alle Zutaten einer klassischen Rock-Oper: Eine unzeitgemäße Hardrock-Band aus Lowestoft findet ihren Weg in die Pubs von Camden und erlangt über Mundpropaganda eine so große Fan-Schar, dass sie auch ohne Plattenvertrag ganze Theater füllt. Über Nacht schießen sie in die Welt des Stardoms, verkaufen ihr Debütalbum „Permission To Land“ drei Millionen Mal, gewinnen drei BRIT Awards und werden zu einer der größten Bands des Moments. Es folgt der von Kontroversen begleitete Rauswurf ihres Bassisten während der Aufnahmen zum zweiten, ebenfalls mit Platin ausgezeichneten Album. Ein Sänger, der sich in seinem neuen Ruhm nicht zurechtfindet, aussteigt und mit seinem Bruder bricht, mit dem er einst The Darkness gründete.
Die nächsten Jahre verbrachten die Mitglieder mit diversen inspirierten und mitreißenden Bandneugründungen, die jedoch die große Magie vermissen ließen, die The Darkness stets ausgezeichnet hatte. Die Familienbande zwischen Justin Hawkins und seinem Gitarre spielenden Bruder Dan führten 2010 zur Wende. „Ich erwartete ein Baby und das ganze Familiending wurde plötzlich sehr wichtig. Justin zog wieder nach Lowestoft und wir verbrachten Weihnachten zusammen. Wir haben nun mal die Tendenz, in solchen Momenten Gitarre zu spielen“, erzählt Dan. Schon kurz darauf besuchte Justin Dan in West Hampstead. „Er hatte nur ein kleines, mit Equipment vollgestopftes Appartement – sein Studio. Es war unausweichlich, dass wir mit dem Schreiben begannen.“
Mit den Urmitgliedern, Bassist Frankie Poullain und Drummer Ed Graham, gingen die wiedererstarkten The Darkness 2011 ins Studio und entdeckten die intensive gemeinsame Chemie aufs Neue. Innerhalb weniger Sessions entstanden die Grundzüge des Albums. Im Anschluss ging es zurück auf die Live-Bühnen: Auf eine erfolgreiche UK-Tour folgte der Wiederangriff auf Amerika, das die Band als ‚unfinished business’ beschreibt. Das Comeback geschah überraschend: Justin tauchte während der Halbzeit des Superbowls in einem Samsung-Werbespot auf, in dem er „I Believe In A Thing Called Love“ sang. Der Track schoss an die Spitze der iTunes Rock Charts und legte damit den Grundstein für eine enthusiastisch aufgenommene US-Sommer-Tournee.
Auf die Frage, wie sich die Atmosphäre innerhalb der Band während der fünfjährigen Auszeit geändert habe, antwortet Ed: „Wir sind älter, weiser und ein bisschen professioneller.“ Die besten Voraussetzungen für ein überragendes Comeback. „Hot Cakes“ stieg weltweit in die Hitlisten, in England auf Platz 4, in Deutschland auf Platz 16 und in den US-Hardrock-Albumcharts auf Platz 2. Willkommen zurück, The Darkness!
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Support: MXPX Allstars
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The Revival of a Festival. Viele Jahre gab es sie nicht mehr, jetzt ist sie fitter denn je: Skalympia im Kesselhaus.
Die Berliner Ska-Szene gibt sich geballt die Ehre!
The Butlers, The Unlimiters, Knattertones u.a.
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Die älteste Funpunkband der Welt und trotzdem keinen Deut gealtert!
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The Revival of a Festival. Viele Jahre gab es sie nicht mehr, jetzt ist sie fitter denn je: Skalympia im Kesselhaus.
Die Berliner Ska-Szene gibt sich geballt die Ehre!
Berlin Boom Orchestra, Spartan Allstars, The Magic Touch u.a.
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Jah Markus & Bredda Henry
Dr. Jekyll & Mr. Hyde
Special Guests:
Mr. Glue / from Irieland Soundsystem
Playing all night long:
Roots
Dub
Steppas
Rocksteady
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Stage Bottles, 2nd District, Vageenas u. a.
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Bamix + The Bottrops + Johnny Rook u.a.
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Die älteste aktive Skaband Deutchlands live in Concert
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http://www.eventim.de/tusq-Tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages/ti...
Aktuelles Video:
http://www.myvideo.de/watch/8854568/Tusq_Blocks_And_Bricks
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+ Boikot, Erode, Banda Rude
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Jah Markus & Bredda Henry
Dr. Jekyll & Mr. Hyde
Special Guests:
Karl Kenyatta
Jah Roc
Playing all night long:
Roots
Dub
Steppas
Rocksteady
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Nach langer Zeit kehrt die Heavy-Rock und Punkband The Datsuns aus Neuseeland mit ihrem 5. Album „Death Rattle Boogie“ zurück auf die Bühnen. Veröffentlicht wurde das Album über ihrem eigenem Label Hellsquad Records. Im Februar 2013 präsentieren sie das neue Album auf 4 Shows in Deutschland in Köln, Hamburg, Berlin und München. Dolf de Borst (Bass, Sänger), Phil Buscke (Gitarre) und Matt Osment (Schlagzeug), lernten sich in ihrer Heimatstadt Cambridge kennen und gründeten 1995 unter dem Namen „Trinket“ den Vorläufer der heutigen Band. Durch den Zuwachs von Christian Livingstone 1997 entstand auch schließlich der Bandname The Datsuns mit dem sie auch heute noch unterwegs sind. Mit Ihrem ersten Album „The Datsuns“ erreichten sie Nummer 1 der Charts in ihrem Land. 2002 gingen sie mit ihren Freunden The White Stripes auf Tour und später supporteten sie sogar die weltberühmte Band Metallica.
Der berühmteste Song ist wohl nach wie vor „Motherfucker From Hell“. Mit ihrem neuem Album knüpfen sie wieder an ihren Erfolgen an und präsentieren ihren Fans Retro Rock `N`Roll vom Feinsten. (..), always a great live band forever damned with the faint praise of being tagged “a great live band” Dan Martin, NME
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Mr. Review (Nl) (Mr. Review nimmt seinen Pork Pie! Kommt alle zum Abschiedskonzert)
Mr. Symarip (Jam/CH) with The Magic Touch (Berlin)
The Magic Touch (Leipzig/Berlin)
Berlin Boom Orchestra (Berlin)
Oxo 86 (D)
The Valkyrians (FIN)
The Unlimiters (Berlin)
The Talks (UK)
Port Royal (Berlin)
Einlass 18 Uhr (Pünktlich!), VVK 22€ + Gebühen, Tickets Online (oder an allen CTS-Verkaufsstellen) bzw. bei Puke Music oder Subdepot.
http://berlinskacity.blogspot.de/
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THE VIBRATORS hatten ihren ersten Auftritt im Jahr 1976, zusammen mit den legendären "Stranglers". Ihr größter Hit ist "Baby Baby", der von den "Toten Hosen" auf Ihrem 91'er Album "Learning English Lesson One" gecovert wurde. Berühmt wurde auch ihr Song "Troops of Tomorrow", der von der schottischen Punkband "The Exploited" gecovert wurde. Als Support-Act für die "Sex Pistols" schafften es THE VIBRATORS endgültig in die Topliga des UK-Punk-Movements. Mit sage und schreibe 21 Platten und unzähligen EP´s können Sie auch auf ein reichhaltiges Programm zurück greifen.
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23Uhr, 4-6 Euro
Heavyweight Soundsystem Session
Sandokan Hifi meets Toby Dread
Visuals by Flimmerkiste
Food available
Roots / Dub / Steppas / Rub-A-Dub / Rocksteady
inna version excursion style
with live dubbings and chantings
on selfbuilt sound system
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Support: Cris Cosmo
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